Märchenprojet der Rupert-Egenberger-Schule

Höchberg, im Dezember 2018

Sprachliche und emotinal-soziale Förderung durch Märchen

Bis zum Frühling kommenden Jahres findet an der Rupert-Egenberger-Schule in Höchberg das Märchenprojekt "Erzählkunst macht Schule" statt. Vier Klassen der Grundschulstufe kommen einmal in der Woche mit der professionnellen Erzählerin Gesine Kleinwächter zusammen, lauschen gespannt einem Märchen und erzählen es selber nach. Das Gehörte vertiefen die Kinder durch das Malen des Märchens. Am Ende des Projektes hat dann jedes Kind ein ganz persönliches Märchenbuch in der Hand.

Das Anliegen des Projektes ist es, anhand von Märchen Mythen und Geschichten das Sprachverhältnis von Kinden zu wecken und zu fördern. Das Projekt fördert zudem auch die soziale Kometenzen durch das Erleben von "Gut und Böse" und den Umgang damit Kompromisse zu schließen.

Ermöglicht wird das Projekt durch die großzügige Spende der Raiffeisenbank Höchberg eG.

Das Bild zeigt v.l.n.r. Klasse 3/4a, Gesine Kleinwächter, Märchenerzählerin, Leonie Kempf, Raiffeisenbank Höchberg eG und Thomas Sinke, Schulleiter der Rupert-Egenberger-Schule.